In einer perfekten Recruiting-Welt sind alle Personen, die sich für eine entsprechende Vakanz beworben haben, auch tatsächlich für die gesuchte Position geeignet. Die Realität sieht aber oft völlig anders aus. Doch es gibt sogenannte Alarm Bells in Lebenslaufdaten, die Recruiter kennen sollten, um ungeeignete Personen herauszufiltern und nur wirklich passende Profile dem Kunden zur Verfügung zu stellen.

Alarm Bells in der beruflichen Historie

Jeder Bewerber hat eine mehr oder weniger lange berufliche Erfahrung vorzuweisen. Die unterschiedlichen Stationen geben wichtige Einblicke über Kenntnisse, Fertigkeiten & Fähigkeiten der Person. Lücken im Lebenslauf, häufige Wechsel des Berufes, häufige Wechsel von mehreren Unternehmensstationen sollten als kritische Punkte angesehen werden.

Alarm Bells im Lebenslaufdokument

Auch das Lebenslaufdokument gibt einen wichtigen Überblick über den Bewerber. Wie ist der Lebenslauf gestaltet? Wie stark hat sich der Bewerber bemüht, sich für die Vakanz in das richtige Licht zu Rücken oder wie lieblos ist das Dokument gestaltet? Auch Rechtschreibfehler im Dokument werden zu den Alarm Bells gezählt.

Zusammenfassend sollte festgehalten werden, dass diese oben genannten Punkte nicht alleine Kriterien sind, um den Bewerber als geeignet oder nicht geeignet einzustufen. Sie geben jedoch einen guten Überblick über den Bewerber und sollten definitiv in Kandidatengesprächen angesprochen werden.