München, 23.07.2019 – SThree, die weltweit führende Personalberatung im MINT-Bereich, hat bekannt gegeben, dass der Nettoumsatz für das erste Halbjahr 2019 um 9% von 148 Mio. £ im Jahr 2018 auf 163 Mio. £ gestiegen ist.

Der Anstieg des gesamten Nettoumsatzes ist auf eine starke Performance zurückzuführen, einschließlich der Steigerung des Nettoumsatzes um 15% in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). SThree investierte weiterhin in die DACH-Region mit einer durchschnittlichen Erhöhung der Anzahl der Vertriebsmitarbeiter um 8%.

Deutschland bleibt eine der bedeutendsten strukturellen Wachstumschancen für SThree. In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages unter 25.000 Unternehmen in Deutschland wird der Fachkräftemangel als deren größtes Risiko genannt. Eine Studie von Bertelsmann prognostiziert zudem, dass die Nachfrage nach MINT-Experten in Deutschland bis 2035 um 1,4 Millionen wachsen wird.

Der Nettoumsatz von SThree in Gesamteuropa stieg um 13%. Damit trägt die Region nun mit 58% des Nettoumsatzes zum Unternehmen bei. Auch bei der Vermittlung von Freiberuflern verzeichnete Europa ein zweistelliges Wachstum von 12% und schuf damit Wachstumschancen für die zweite Jahreshälfte.

In Gesamteuropa stieg der Nettoumsatz aus der Vermittlung von Freiberuflern um 16%, wobei IT, der größte Sektor von SThree, um 19% und Ingenieurwesen um 40% zulegte. Dies spiegelt die strategische Ausrichtung des Konzerns wider, das Wachstum im Bereich Contract Recruitment weiter voranzutreiben.

Der Nettoumsatz aus der Vermittlung von Festangestellten in Gesamteuropa erhöhte sich um 5%, getrieben von der DACH-Region. Diese stellt innerhalb von SThree die größte Region für die Vermittlung von Festangestellten dar und konnte einen Zuwachs um 9% verzeichnen. Das Plus ist zum Teil auf den Anstieg des durchschnittlichen Umsatzes in den Bereichen IT, Bank- und Finanzwesen sowie Energie zurückzuführen. SThree plant, für das verbleibende Jahr 2019 strategisch in den Bereich Festanstellung zu investieren.

Der bereinigte Gewinn vor Steuern des Unternehmens betrug 24,0 Mio. £ und stieg damit um 18% von 20,3 Mio. £ im Jahr 2018.

In den USA, im asiatisch-pazifischen Raum sowie im Mittleren Osten verzeichnete das Unternehmen ein Wachstum von 13%. Insgesamt konnte in vier der fünf Sektoren ein Wachstum verzeichnet werden: Energie um 27%, Ingenieurwesen um 14%, IT um 11% und Life Sciences um 6%.

Mark Dorman, Chief Executive Officer von SThree, kommentiert:

„Die ersten Ergebnisse seit meinem Start als CEO verdeutlichen nochmals unsere Strategie, SThree im Wettbewerberumfeld ganz nach vorne zu bringen. Der Motor für unser Wachstum liegt nach wie vor in den wichtigsten strategischen Schwerpunkten unseres Geschäftes begründet – Fortschritte in den wichtigsten MINT-Märkten, insbesondere in den USA und Gesamteuropa, sowie eine verstärkte Ausrichtung auf den Freiberufler-Markt.“

„Neben unseren Teams, die von diesen wichtigen strukturellen Trends profitieren konnten, freuen wir uns, eine Reihe weiterer Highlights für unser Unternehmen beobachten zu können. Unsere kleine, aber schnell wachsende Vermittlung von Festangestellten in Japan, die starke Performance des Energie-Sektors in den USA, getrieben von den Trends erneuerbare Energien und Energieübertragung, sowie die Stärkung unserer marktführenden Position im Bereich Life Sciences, wo wir weiterhin von der Entwicklung neuer Branchentechnologien und Data Analytics profitieren.“

„Um auf diesem Wachstum aufzubauen, liegt der Fokus unserer strategischen Investitionen weiterhin auf den Geschäftsfeldern mit den größten Chancen – ganz im Einklang mit unserer Vision, der führende Anbieter von Talenten in den besten MINT-Märkten zu sein. Im Umfang der Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, freuen wir uns darauf, dies in der nächsten Zeit fortzusetzen.“

„Ungeachtet der makroökonomischen Rahmenbedingungen in einigen Regionen ist das Unternehmen auch zu Beginn des zweiten Halbjahres gut positioniert, und die Erwartungen des Vorstands für das Gesamtjahr bleiben unverändert."