LGBTQIA, Pride & Diversity bei SThree

Diversität & Inklusion sind uns bei SThree sehr wichtig! Vier unserer Kollegen geben Ihnen einen Einblick in unsere Werte und Unternehmenskultur.

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Nicht nur eine Phase, sondern schon seit Jahren fest in unserer Unternehmenskultur verankert: LGBTQIA, DIVERSITY & PRIDE haben bei uns schon immer oberste Priorität. Diese Woche findet die SThree-Pride-Week statt und wir wollen Ihnen einen Einblick zum Thema „Diversität & Inklusion bei SThree“ geben. Hierfür haben wir mit vier Kollegen gesprochen, die Ihnen unsere Werte und Kultur vorstellen.

1. Vielen Dank, dass ihr euch Zeit für ein Interview nehmt. Bitte stellt euch kurz vor:

Nicole: Mein Name ist Nicole Nikou und ich leite als Associate Business Managerin bei Computer Futures in Frankfurt den Bereich der Vermittlungen für Festanstellungen. Vor Computer Futures habe ich bei Huxley im Bereich Banking/Finance und IT gearbeitet. Für SThree bin ich jetzt seit 9 Jahren tätig. Mit meiner Frau bin ich seit 21 Jahren zusammen und wir haben uns gleich dreimal getraut: 2011 freitheologisch, 2014 die eingetragene Lebenspartnerschaft und 2017 endlich die Ehe. Unsere zwei Kinder kamen dann 2014 und 2018 auf die Welt – Mission accomplished!

Kai: Mein Name ist Kai Zipper und ich habe vor kurzem mein fünfjähriges Jubiläum bei Computer Futures gefeiert. Derzeit arbeite ich als Sales Team Manager im Office in Zürich und verantworte ein Team bestehend aus acht Tech-Recruitern im IT- Bereich.

Kevin: Ich bin Kevin Hohl und bei Real Life Sciences als Recruitment Consultant für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung verantwortlich. Zusammen mit einem Kollegen betreue ich vom Frankfurter Standort aus Pharma- und Biotechunternehmen in ganz Deutschland. Ich bin mittlerweile seit 16 Monaten im Unternehmen.

Johannes: Mein Name ist Johannes Donat und ich bin seit August 2012 Teil der SThree-Familie. November 2013 habe ich von Progressive zu SThree gewechselt und mit CMT (Contract Management Team) angefangen. CMT ist in den letzten sieben Jahren zu meinem Baby geworden und mit meinen drei tollen Kolleginnen bilden wir eine brand- und regionalübergreifende Hybridsalesfunktion. Tägliche Herausforderungen jeglicher Art haben es in den letzten Jahren nie langweilig werden lassen!

2. Wie wird eurer Meinung nach bei SThree mit Diversität & Inklusion umgegangen?

Johannes: SThree hat schon immer ein sehr familiäres Umfeld gepflegt. Jeder nennt den Kollegenzusammenhalt, die Stimmung in den Teams und das Miteinander allgemein als das Herausragendste bei SThree. In den letzten Jahren haben wir mehr und mehr das Thema Diversität mit aufgenommen, um zu zeigen, dass wir wirklich bei Nichts und Niemandem Unterschiede machen. 2015 kam dann das erste Mal so richtig der Begriff LGBTQIA auf und wie erwartet haben wir vollen Rückenwind aus dem Unternehmen bekommen. 2017 sind wir beim CSD in München und in Frankfurt mitgelaufen, was eine absolute Gaudi war.

Kevin: Bei SThree wird in meinen Augen Diversity insofern gelebt, als dass dein kultureller Background oder der deiner Vorfahren keine Rolle spielt, sondern als ganz normal angesehen wird. Ich selbst habe sehr viele Kollegen, die einen Migrationshintergrund haben. Zudem spielt auch die sexuelle Orientierung keine Rolle und es wird sehr offen damit umgegangen. Negative Kommentare oder Reaktionen habe ich bezüglich meiner Homosexualität bei SThree nie erfahren.

Nicole: Außerdem haben wir ein globales Diversity- und Inklusionsteam, welches sich mit verschiedenen Diversity-Themen beschäftigt. Hier arbeiten wir gemeinsam in Teams an den Themen Herkunft, Gender, LGBTQIA und arbeiten standort- und länderübergreifende tolle Projekte aus.

3. Was gefällt euch an der Kultur von SThree besonders gut?

Nicole: Ich finde es super, dass man durch seine eigene Leistung viel erreichen kann und dies unabhängig von der Seniorität geschieht. Außerdem wird es bei uns nie langweilig und ich bekomme jeden Tag die Möglichkeit, mit tollen Menschen an gemeinsamen Zielen zu arbeiten. Jeder kann seinen persönlichen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg beisteuern. Das ist für mich ausschlaggebend – die individuelle Abstammung oder die Herkunft spielen dabei absolut keine Rolle. Das spüre ich bei SThree.

Kai:  Ich bin ein großer Freund von offener und ehrlicher Kommunikation. Die Kultur von SThree habe ich immer genau so erlebt. Vorurteile waren nie ein Thema, im Gegenteil: Dieses Umfeld hat mir die Möglichkeit gegeben, mich ständig weiterzuentwickeln und nicht an einem Punkt stehen zu bleiben. Entfaltung ist hier das Zauberwort. Zusätzlich haben wir bei uns in Zürich Kollegen aus Vietnam, Frankreich, Griechenland und vielen weiteren Ländern. Ein multikulturelles Umfeld, welches eine Bereicherung für das gesamte Unternehmen darstellt. Wer lässt sich nicht gerne original vietnamesische Frühlingsrollen zum Mittagessen mitbringen? 😉

4. Wie könnte Diversität noch mehr gefördert werden – sowohl in Unternehmen als auch generell?

Johannes: Ich finde SThree macht das sehr gut. Ich habe noch nie erlebt, dass ein neuer Mitarbeiter, der schon länger bei uns ist, aufgrund von seiner Orientierung oder Herkunft anders gesehen oder behandelt wurde. Ich würde nicht mal ansatzweise auf das Wort diskriminieren kommen. Demnach bin ich der Meinung, dass wir das perfekt in unsere Unternehmens-DNA mit aufgenommen haben.

Nicole: In einem Punkt können sich deutsche Unternehmen generell noch verbessern: Wir benötigen definitiv noch mehr Frauen in Führungspositionen. Dafür braucht es einen noch stärkeren Kulturwandel. Wie heißt es so schön: „Alles Gute kommt von oben“, deshalb ist immer die Unterstützung durch das Top Management (egal in welcher Branche) erforderlich. Laut einer Studie der „Charta der Vielfalt“ gibt es drei wichtige Punkte um Diversity in einem Unternehmen zu etablieren: Das Top Management mitnehmen, Führungskräfte sensibilisieren und Vorbilder fördern.

Kevin: Da sehe ich auch noch Nachholbedarf: Es wäre begrüßenswert, noch mehr Frauen in den höchsten Führungsebenen zu sehen.

5. Was nützt es neuen Mitarbeitern, wenn sie in ein Unternehmen einsteigen, das den Gedanken der Diversität und Vielfalt ernst nimmt?

Kai: Ich wollte mich in meinem Berufsleben nie verstellen, sondern immer sagen können was ich denke und was ich fühle. Der große Vorteil eines Unternehmens, welches die Werte der Vielfalt und Diversität vertritt, ist die grundlegende Akzeptanz als Mitarbeiter auch anders sein zu dürfen. In diesem vertrauensvollen Umfeld traut sich jeder seine eigene Meinung zu äußern und zu dieser zu stehen, da Sie unabhängig von der Meinung anderer akzeptiert und respektiert wird. So muss man keine Energie verschwenden sich als Mensch im Unternehmen verstellen zu müssen und kann sich ganz seiner eigentlichen Aufgabe widmen. Diese Grundlage bietet Nährboden für gesunde Diskussionen und fördert zusätzlich die Kreativität, aus der am Ende verdammt gute Ideen entstehen. Vielfalt bedeutet also Bereicherung und Perspektive in vielerlei Hinsicht. Ist Perspektive für uns alle nicht eine wichtige Entscheidungsgrundlage, wenn wir in ein neues Unternehmen eintreten?

Nicole: Als Mitarbeiter bei SThree spürt man die Akzeptanz und den Wunsch nach Vielfältigkeit in der täglichen Zusammenarbeit. Bunt gemischte Teams sind kreativer und helfen dem unternehmerischen Erfolg enorm. Nur durch Austausch wächst man und je diverser der Input ist, desto besser wird der Output. Strength lies in differences not in similarities!

Vielen Dank für eure Zeit und eure offenen Antworten! Wir geben weiterhin unser Bestes Diversität und Inklusion bei SThree aktiv zu fördern und die dabei entstehenden Synergien zu nutzen.

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